Wie du das emotionale Chaos beendest
Nicht immer läuft es so, wie wir es uns wünschen - das Leben, sowohl im Arbeitsalltag als auch in der Freizeit und in unseren Beziehungen -, wartet immer wieder mit Überraschungen auf, und das häufig dann, wenn wir es gar nicht gebrauchen können. Du kennst das, oder?

Jeder hat da so seine ganz eigenen Verhaltensweisen, mit diesen Situationen umzugehen, doch eines haben sie alle gemeinsam: sie sind immer mit irgendwelchen Gefühlen und Emotionen verbunden.

Was machen wir mit unseren Gefühlen?
So, wie jeder Mensch auf seine eigene Weise auf bestimmte Lebensumstände reagiert, so geht auch ein jeder auf seine eigene Weise mit seinen Gefühlen um:

    • der eine spürt sie gar nicht, weil er das Fühlen völlig verlernt hat,
    • der andere agiert sie hemmungslos aus (nicht immer zur Freude seiner Mitmenschen),
    • wieder ein anderer schämt sich für seine Gefühle und bemüht sich, sie zu verbergen (was Kopfweh und Magenschmerzen macht) ...
    • und überhaupt hat uns nie jemand so richtig beigebracht, wie wir mit Gefühlen umgehen sollten - und das verunsichert.

Dabei sind es doch nur Gefühle
Über manche Gefühle haben wir die Kontrolle, über andere nicht. Wie wäre es, wenn es allein an Deiner Entscheidung läge, was Du fühlst? Und wie Du Dich fühlst.

Kannst Du Dir vorstellen, dass es Deine Lebensqualität im allgemeinen und Deine Beziehungen sowie Deinen beruflichen Alltag und Deine finanzielle Situation ganz enorm bereichern würde, wenn Du bereit und in der Lage wärst, auf spielerische Weise mit deinen Gefühlen umzugehen?

Eine andere Sichtweise - das ABC der Gefühle
Mit dem ABC der Gefühle meine ich nicht unser emotionales Vokabular (das ist etwas, was ausführlich im Shizen-Meditationstraining behandelt wird), sondern ich beziehe mich damit auf einen Begriff, den die amerikanische Zen-Lehrerin Charlotte Yoko Beck geprägt hat:

ABC - A Bigger Container, auf deutsch etwa: ein größeres Gefäß. Mit dem größeren Gefäß ist die Fähigkeit gemeint, dich selbst größer zu machen, deine Aufmerksamkeit und dein Bewusstsein weiter auszudehnen, um mehr aufnehmen zu können. Das ist sehr praktisch.

Es geht darum, dein emotionales Durcheinander etwas entspannter, mit mehr Abstand, aus einer umfassenderen Perspektive heraus, zu betrachten.

Wenn du dich nicht mehr reinziehen lässt
Mal angenommen, etwas oder jemand macht dich wütend oder ärgerlich; du weißt ganz genau, dass dein Ärger absolut berechtigt ist, denn schließlich bist du ja im Recht. Am liebsten würdest du laut 'rumschreien und deine Meinung mal so richtig zum Ausdruck bringen.Okay - aber ist das sinnvoll?

Vielleicht reagierst du dich dabei etwas ab, doch es wird vermutlich auch einiges dabei kaputtgehen - vielleicht eine Vase, vielleicht deine Stimmbänder, vielleicht auch eine Beziehung ...

Wäre es nicht hilfreicher , das Ganze etwas entspannter anzugehen?

Den inneren Raum größer machen
ABC zu entwickeln, zu einem größeren Gefäß zu werden, gibt dir die Möglichkeit, dich über die Situation hinaus auszudehnen. Du dehnst deine Aufmerksamkeit aus und machst so den inneren Raum größer. In diesem größeren Raum bist du nicht mehr so stark mit deinen Gefühlen und Gedanken identifiziert, und sie werden sich mit der Zeit totlaufen.

Und so beendest du das emotionale Chaos
Nach einiger Zeit des Übens wird es so sein, dass du mehr und mehr Klarheit entwickeltst und die Gedanken, welche deine ungeliebten Gefühle hervorrufen, immer früher erkennst - und auch den Punkt, ab dem du die Kontrolle über deine Reaktionen verlierst.

Du wirst diesen "Siedepunkt" immer weiter hinausschieben, und bist nicht mehr gezwungen, dich in dein emotionales Chaos zu verstricken. Und das verschafft dir mehr Gelassenheit und ein stabiles emotionales Gleichgewicht.

Dein Mobiliar, deine Stimmbänder und deine Beziehungen werden es dir danken :-)

 
Praktische Coaching-Tipps für den Alltag:
Im folgenden findest du eine einfache Technik, die es dir ermöglicht, dein Bewusstsein auszudehnen; du kannst diese Technik überall ausführen (anfangs kann es hilfreich sein, diese Übung mit geschlossenen Augen durchzuführen, aber nach einer Weile solltest du es auch mit offenen Augen ausführen können):

- Entspanne deinen Körper;

- atme einige Male tief ein und aus, um auch deinen Geist zu beruhigen;

- entspanne deine Augen und lasse deinen Blick weich und offen werden, ohne etwas Bestimmtes zu fokussieren;

- richte deine Aufmerksamkeit auf den Raum, der dich umgibt;

- stelle dir vor, dass du dich in diesen Raum, der dich umgibt, hinein ausdehnst;

- stelle dir vor, dass du dieser Raum bist;

- erlaube dir das Gefühl, völlig von diesem Gefühl der Ausdehnung durchdrungen zu sein;

- werde dir darüber bewusst, dass du dir des Gefühls der Ausdehnung bewusst bist - sei grenzenlos.

 

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Wie du den Veränderungswahn stoppst 

Angesichts mancher Herausforderungen, vor die uns das Leben stellt, machen wir es uns oftmals ganz schön schwer. Was müssen wir nicht alles ändern! Und packen uns zu der Last, die wir ohnehin schon mit uns herumschleppen, immer noch mehr drauf.

Dabei ist es gar nicht mal so wichtig, ob es sich jetzt um Schwierigkeiten in den eigenen vier Wänden handelt oder um gravierende globale Herausforderungen - wenn wir die Einstellung haben, dass es schwer ist und wir deswegen unbedingt etwas tun müssen, dann wird es auch schwer und die Last immer größer. Aber Hauptsache, wir sind mit etwas beschäftigt ;-)

Oder wie begegnest du deinen Herausforderungen?
Geht es dir nicht auch manchmal so, dass Du es dir mit den Herausforderungen in deinem Alltag unnötig schwer machst? Etwas - dich oder jemand anderen oder eine bestimmte Situation - unbedingt verändern musst?

Nicht dass es verkehrt wäre, Probleme zu lösen und bestimmte Lebensumstände zu verbessern - es geht hier nicht darum, die Augen zu verschließen und die unangenehmen Dinge zu ignorieren.Es geht darum, WIE wir das Ganze angehen.

Könnte es auch leichter gehen?
Wenn wir bestimmte Umstände und Tatsachen erst einmal akzeptieren und so betrachten, wie sie sind, tun wir den ersten Schritt hin zu mehr Leichtigkeit.

Wir reagieren nicht mehr gewohnheitsmäßig auf etwas, sondern betrachten es mit einem gewissen Abstand und lassen der Lösung Zeit, zu uns zu kommen.

Wir müssen uns nicht damit abplagen, etwas zu verändern, sondern geben den Dingen den Raum, den sie brauchen, um sich von selbst zu wandeln. Und unterstützen das tatkräftig so gut wir können. Ganz entspannt.

Wenn wir den Widerstand aufgeben
Kinder, Narren und Weise haben keine Probleme mit dem Leben. Sie nehmen die Dinge so, wie sie kommen und fließen mit dem Strom der Ereignisse, ohne sich dagegen zu wehren. Auf diese Weise lebt es sich viel leichter und vor allem, wirkungsvoller.

Die Dinge sind, wie sie sind.
Und du hast die Wahl, wie du damit umgehst.
Welche Wahl wirst du künftig treffen?

Praktische Coaching-Tipps für den Alltag:

    • Achte im Alltag darauf, wie oft du auf gewisse Dinge, Ereignisse und Menschen reagierst, anstatt bewusst zu entscheiden. Achte auch darauf, WIE du reagierst - was sind deine bevorzugten Reaktionsmuster?
    • Entscheide dich, mit dem Reagieren aufzuhören. Bleibe mit deiner Aufmerksamkeit bei der Sache, die dich zum Reagieren veranlaßt hat, ohne weiterhin darauf zu reagieren.
    • Erkenne, dass zwischen dem äußeren Anlaß und deiner Reaktion darauf eine kleine Lücke besteht. Gehe mit deiner Aufmerksamkeit in diese Lücke und triff von dort aus eine Entscheidung.
    • Noch eine Möglichkeit: wenn du bemerkst, dass du gerade wieder auf gewohnte Weise reagieren willst, stoppe das sofort, halte inne und mache etwas ganz anderes.
    • Lerne, die wichtigste Fähigkeit in deinem Leben zu kultivieren - die Fähigkeit, deine Aufmerksamkeit zu beherrschen. Dies gibt dir die Möglichkeit, etwas zu betrachten, ohne darauf zu reagieren.
    • Entwickle zunehmend mehr Gleichmut (nicht Gleichgültigkeit im Sinne von Ignoranz!), indem du alle Dinge als gleich wichtig oder gleich unwichtig betrachtest. Gehe auf Abstand und bleibe dabei verbunden.
    • Was auch immer es gerade mal wieder ist, das dich zum Reagieren und verändern-wollen veranlasst - frage dich, wie es wäre, es für diesen einen Augenblick in Ruhe zu lassen.

 

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Wie du aus der inneren Vorstellungswelt auftauchst 

Du hast eine persönliche Geschichte - aber du bist nicht diese Geschichte. Das zu erkennen ist wesentlich, wenn du ein wirklich freies Leben führen willst.Doch - wie kommen wir zu dieser Geschichte? Und weshalb halten wir so oft so hartnäckig (und manchmal auch verzweifelt) daran fest?

Wie wir unsere Welt erschaffen
Wir haben ganz bestimmte Vorstellungen von dem, was wir sind und was wir glauben, tun zu müssen.Wir haben Vorstellungen davon, wie andere uns sehen, und wir haben Erinnerungen an all die Dinge, die wir schon erlebt haben inklusive all der Träume, die wir uns aus bestimmten Gründen versagt haben.Wir haben eine Vielzahl von Vorstellungen darüber, wie die Dinge sind und wie das Leben ist bzw zu sein hat.

Es hat ja auch irgendwie was Vertrautes
Und nur selten kommen wir auf die Idee, unsere Vorstellungen zu hinterfragen.

Warum?

Weil wir schlicht und einfach Angst haben. Und unsere Ideen und Vorstellungen - all das, was unsere persönliche Geschichte ausmacht -, geben uns Sicherheit.

Doch diese Sicherheit ist sehr trügerisch
Denn das Leben wandelt sich ununterbrochen. Und diese ständige Veränderung erzeugt Angst, weil wir nicht wissen, was als nächstes kommt oder weil wir das befürchten, was kommen könnte.

Und was hat es mit dieser Angst tatsächlich auf sich?
Angst ist die Vorstellung von deiner Unzulänglichkeit, mit etwas zurecht zu kommen. Und diese Vorstellung wird geschürt und genährt von all den Überzeugungen und Erinnerungen, die du hast - eben deiner persönlichen Geschichte.

Loslassen ist der Preis der Freiheit
Wenn du dich entschließt, deine persönliche Geschichte Stück für Stück aufzugeben, wirst du etwas verlieren - nämlich die Idee davon, was du glaubst zu sein, zusammen mit der Angst, die diese Idee auslöst.

Dafür wirst du etwas gewinnen, und dieser Gewinn lässt sich mit keinem Geld der Welt kaufen: deine Freiheit. 

Die Freiheit eines Lebens in der Unsicherheit.
Die Freiheit eines Lebens ohne Angst.

Und du wirst erkennen, dass du viel größer, viel weiter und viel leuchtender bist als alle Vorstellungen, die du bisher von dir gehabt hast 🙂

Praktische Coaching-Tipps für den Alltag:

    • Lerne, deine Aufmerksamkeit konstant nach außen, auf deine Umgebung, auf andere Menschen, zu lenken.
    • Um dich von dem Verhaftetsein mit deiner persönlichen Identität zu lösen, lerne, dich von außen zu betrachten. Übe, deine Aufmerksamkeit auf eine Stelle über dir und hinter dir zu richten.
    • Frage dich selbst, von außen betrachtet: "Wer bist du?"
    • Beim Spazierengehen, frage dich: Was hebt die Beine, was bewegt die Arme, was hört?
    • Verzichte für eine Weile darauf, die Worte "ich", "mir", "mich" und "mein" zu benutzen. Betrachte stattdessen dich selbst als "es".
    • Frage dich so lange "Wer bin ich?", bis dir keine Antwort mehr einfällt. Genieße die Stille, die vorübergehend entsteht.
    • Finde heraus, woher du diese Antworten kennst. Entscheide dich, ob du sie behalten, loswerden oder ändern möchtest.
    • Erkenne dein Bedürfnis nach Sicherheit als einen (oder den) Hauptgrund für dein Festhalten an gewohnheitsmäßigen Denk- und Verhaltensmustern.
    • Lasse alte, behindernde Verhaltensweisen los, die dir lediglich die Illusion von Sicherheit vorgaukeln.

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Wie sich deine Ziele auf mühelose Weise verwirklichen

Das Tao ist Stille, und diese Stille trägst du in dir - jeder trägt diese Stille in sich. In der Stille des Tao ist für alles gesorgt, alles ist auf hervorragende Weise geregelt. Wie sonst könnte das, was wächst und gedeiht, auf so mühelose und intelligente Weise wachsen und gedeihen?

Was passiert, wenn du aus dem Weg gehst?
Ziehe einmal für einen Augenblick in Erwägung, dass ohne dein Zutun die Dinge viel besser laufen würden. Erschrickt dich der Gedanke? Bist du von nun an überflüssig? Nein. Der Mensch hat, wie alles andere auch, seinen Platz in der Evolution.Aber oft glauben wir, dass ohne uns nichts läuft. Wir halten uns für so unglaublich wichtig und meinen, alles unter Kontrolle zu haben (bzw. haben zu müssen). Haben wir das wirklich? Müssen wir das wirklich? Hast du die Dinge unter Kontrolle?

Wenn eine größere Kraft auf den Plan tritt
Wenn du weißt, was du willst und tust, was zu tun ist - und die Erwartung an ein bestimmtes Ergebnis losläßt -, dann werden die Dinge nach Plan geschehen. Nicht unbedingt nach deinem Plan, aber nach dem Plan, der für alles bereits eine Lösung hat. In der Stille des Tao ...

Werde innerlich still und stelle den störenden Lärm deiner Gedanken ab - auf diese Weise finden die Dinge mühelos zu dir.

Mit dem Leben fließen ...
Die alten taoistischen Weisen nannten es Wu-Wei - Handeln durch Nichthandeln; ich nenne es mit dem Leben fließen, dabei eine Richtung wählen und Ziele verwirklichen - oder einfacher: focus & flow.

Praktische Coaching-Tipps für den Alltag:

    • Kultiviere Momente der Stille in deinem Leben.
    • Wie wichtig ist es dir, etwas zu erreichen?
    • Macht es dir etwas aus, die Dinge einfach laufen zu lassen?
    • Bist du bereit, die Erwartung an ein bestimmtes Ergebnis loszulassen?
    • Bist du bereit, dein Bedürfnis nach Sicherheit aufzugeben?
    • Was ist das Schlimmste, dass dir je in deinem Leben passiert ist? Hast du es überlebt? :-)
    • Erinnere dich an einen großartigen Erfolg, der aufgetreten ist, nachdem du aufgegeben und es nicht mehr für möglich gehalten hast. Was ist geschehen?

 

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Wie du den Weg des geringsten Widerstandes gehst 

Der Weg des geringsten Widerstandes beruht auf der simplen Tatsache, dass wir im Leben viel mehr erreichen, wenn wir uns entspannen und mühelos mit dem Strom des Lebens mitfließen.

Du brauchst dich nur in der Natur umzuschauen
Pflanzen strengen sich nicht an, um zu wachsen - sie wachsen einfach.
Vögel geben sich keine besondere Mühe, um zu fliegen - sie fliegen einfach.
Blumen wenden keine besondere Kraft auf, um zu blühen - sie tun es einfach.

Alles in der Natur hat einen inneren Bauplan und weiß, was zu tun ist, ohne sich anzustrengen.

Säuglinge und kleine Kinder wissen dies ebenfalls
Sie haben keinen Stress, weil sie präsent sind und in der Gegenwart leben. Kein ständig plappernder Verstand, sondern müheloses Sein und innere Intelligenz.

Es ist wichtig, dass du Ziele hast
Denn damit gibst du deinem Leben Sinn und Richtung.Und diese Ziele - bzw. vielmehr die Erwartung an ein bestimmtes Resultat - solltest du dann klugerweise loslassen. Denn auf diese Weise, geführt durch deine innere Intelligenz und Intuition, wirst du sie viel leichter und müheloser erreichen (wie gesagt: die Natur macht es uns vor 🙂


Wenn Du mehr (Ergebnisse) mit weniger (Aufwand an Zeit, Geld und Energie) erreichen willst, beherzige drei Dinge:

1. Akzeptiere die Umstände, wie sie sind.

2. Übernimm die Verantwortung für das, was du erlebst.

3. Gib das Verlangen auf, alles und jeden von deinem Standpunkt überzeugen zu müssen.

Akzeptieren, Verantwortung und Widerstandslosigkeit sind die Schritte zu einem Leben, das mühelos und leicht fließt.

Praktische Coaching-Tipps für den Alltag:

    • Akzeptiere die Umstände, wie sie sind. Du hast stets die Wahl, wie Du auf etwas reagierst. Dieser eine Augenblick ist ganz einfach so, wie er ist! Du kannst ihn nicht mehr ändern. Du kannst jedoch Deine Reaktion darauf ändern bzw. Dich entscheiden, gar nicht zu reagieren - man nennt dies auch Gleichmut.
    • Übernimm die Verantwortung für das, was Du erlebst. Das hat nichts mit dem überholten und völlig überflüssigen Konzept vom Schuld und Strafe zu tun, sondern mit Deiner Fähigkeit, flexibel, intelligent und kreativ auf eine gegebene Situation zu reagieren, indem Du Deine Urheberschaft anerkennst.
    • Gib das Verlangen auf, alles und jeden von Deinem Standpunkt überzeugen zu müssen. Sei selbst von Dir überzeugt, lebe gemäß Deiner höchsten Werte und bringe Dich auf diese Weise zum Ausdruck. Beziehe Position im Leben, nimm einen Standpunkt ein - und gib es auf, diesen verteidigen zu müssen.
    • Nimm das alles nicht so ernst, genieße den Weg und hab Spaß dabei :-)

 

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