Impulse zur Selbstermächtigung
Die Coaching-Inspiration-Tipps

Wie du zu Präsenz und inneren Frieden zurückfindest

Betrachte einen Kassettenrecorder (oder stelle dir einen vor). Er hat verschiedene Knöpfe zum Bedienen: einen Knopf zum Zurückspulen, um etwas immer wieder abspielen zu können, einen Knopf zum Vorspulen, um etwas zu überspringen, und es gibt eine Pausetaste, bei der die Räder zwar weiterlaufen, doch das Band anhält.

Das Spiel mit den Knöpfen
In unserem Leben geht es meist zu wie in einem Recorder - wir spulen das Band in die Vergangenheit zurück, um bestimmte Dinge immer wieder auf's Neue zu erleben.

Oder wir spulen das Band vor, überspringen die Gegenwart und sorgen uns um eine Zukunft, die noch gar nicht eingetreten ist.

Manchmal drücken wir auch die Pausentaste und stecken einfach fest.

Was wir oft übersehen

Es gibt noch eine weitere Taste an dem Gerät - den Abspielknopf. Wenn wir diesen drücken, läuft das Band in gleichmäßigem Tempo, von einem Augenblick zum anderen. Hier ist die Gegenwart. (Wir übersehen dies manchmal ;-))

Du kommst in den gegenwärtigen Abspielmodus, wenn du innerlich still wirst und dich entspannt zurücklehnst, um dich einer größeren Realität zu öffnen.

Du kennt diese Art von Erfahrung sicherlich
Erinnere dich nur an einen Sonnenuntergang, den du erlebt hast oder an ein anderes Naturschauspiel, das dich mit Ehrfurcht erfüllt staunen ließ angesichts der unglaublichen Schönheit des Lebens.

In solchen Momenten scheint die Zeit still zu stehen, und du fühlst dich verbunden mit einer größeren, weiteren, ausgedehnteren Wirklicheit.

Wenn der Verstand zur Ruhe kommt
Diese ausgedehnte Wirklichkeit meine ich, in die du dich jederzeit hinein entspannen kannst, wenn du innerlich still wirst und deinen Verstand für eine Weile zur Ruhe kommen läßt.

In dieser entspannten Offenheit verlieren dringliche Probleme an Bedeutung, und du hast die Chance, neue Möglichkeiten und Perspektiven wahrzunehmen.

In dieser entspannten Offenheit findet dein Herz Ruhe und Frieden, und du findest Gelegenheit, dich mit dir selbst und anderen auszusöhnen.

In dieser entspannten Offenheit kommst du dir selbst Stück für Stück näher und gewinnst einen Eindruck von dem, der du wirklich bist.

Drück den Abspielknopf und vergiß - für diesen einen Moment - alle anderen Knöpfe :-)

Praktische Coaching-Tipps für den Alltag:

    • Lerne, die wichtigste Fähigkeit in deinem Leben zu kultivieren - die Fähigkeit, deine Aufmerksamkeit zu beherrschen und bewusst zu lenken.
    • Übe, deine Aufmerksamkeit eine Zeitlang so mühelos, wie möglich, auf eine einzige Sache zu richten.
    • Achte im Alltag bewusst auf deine Tendenz, dich in Gedanken und Pläne zu flüchten, wenn dir Realität zu unangenehm erscheint. Bemerke deine Gedanken zu der betreffenden Situation und erkenne, dass es diese Gedanken sind, die das unangenehm machen.
    • Schließe deine Augen und bemerke, wie da plötzlich, scheinbar aus dem Nichts, Gedanken auftauchen. Versuche, den Anfang und das Ende der Gedanken zu erkennen. Und vielleicht kannst du auch den Raum zwischen den Gedanken erkennen. Versuche, deine Aufmerksamkeit in diesen Raum hinein auszudehnen.
    • Was auch immer auftauchen mag an Gedanken, Gefühlen oder Empfindungen, laß´ es einfach da sein. Du mußt nichts tun. Versuche nicht, es zu verändern oder es loszuwerden. Sei dir einfach dessen bewusst, was immer es ist.
    • Kultiviere Momente der Stille in deinem Leben. Beschließe, jede Stunde für eine Minute nichts zu tun.
    • Erkenne, dass in jedem Moment, in dem du wirklich still bist, alles absolut vollkommen ist. In diesem Augenblick gibt es nichts zu tun.

 

Hinweis in eigener Sache:

Hellwache Präsenz - Das Offenbare Geheimnis des Shaolin Zen:

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Wir sind nicht, was wir zu sein glauben; du bist nicht, was du zu sein glaubst. Und tief in dir weißt du das auch. All die Rollen, die du tagein, tagaus spielst, sind nicht mehr als eben das - Rollen. Masken und Vorstellungen, die du über das stülpst, das du in Wirklichkeit bist.

Wie du dich vom Leben trennst
Diese Rollen und Masken können nützlich und hilfreich sein oder aber auch behindernd und einschränkend, auf alle Fälle aber trennen sie dich von deinem wahren Wesen. Und wenn du nicht in der Lage bist, deine Rollen und Masken bewusst und absichtlich zu wählen, dann wirst du es auch nicht leicht haben, sie ganz nach Bedarf zu wechseln und loszulassen.

Hier beginnt das selbstbestimmte Leben

Deine Rollen und Masken zu wählen und sie nach Bedarf wieder loszulassen, ist für ein freies und selbstbestimmtes Leben unabdingbar - und die pure Lust am Leben, die unbändige Leidenschaft, die dein wahres Wesen ausmacht, verbirgt sich hinter all diesen Rollen.

Jenseits des Rollenspiels - deine strahlende Präsenz

Das Leben kann zutiefst erfüllend, lustvoll und befriedigend sein, voller Freude, Glück und Leidenschaft. Da, wo du mit allen Sinnen und über die Sinne hinaus mit dem gegenwärtigen Augenblick verschmilzt, kannst du dies erfahren, sei es im Alltag mit deinen Lieben und mit Freunden, sei es beim Geldverdienen und Karrieremachen, beim Putzen, Einkaufen, Wäsche waschen oder wo auch immer.

In das Leben hinein entfalten
Wenn du jenseits aller Rollen und Masken ganz wach und präsent bist mit dem, was gerade ist, entfaltet sich dein wahres Wesen in den gegenwärtigen Augenblick hinein. Und das ist es doch, wonach wir uns im Grunde unseres Herzens am meisten sehnen: echt sein - die pure Lust am Leben

Praktische Coaching-Tipps für den Alltag:

    • Achte darauf, welche Rollen du den ganzen Tag über so einnimmst. Bemerke, ob dies automatisch, als Reaktion auf irgendetwas, oder bewusst und absichtlich geschieht. Entscheide dich hin und wieder, alle Rollen und Masken für einen Augenblick loszulassen.
    • Sei bei allem, das du tust, so präsent wie möglich; kehre mit deiner Aufmerksamkeit immer wieder in den gegenwärtigen Augenblick zurück.
    • Fülle deinen Körper mit deinem Atem. Atme dabei so mühelos wie möglich und lasse deinen Atem in sämtliche Bereiche deines Körpers strömen.
    • Spüre deinen Körper als reine Energie. Sei diese Energie. Dann spüre den Raum, der deinen Körper umgibt, als reine Energie. Stelle dir vor, wie du dich in einem Meer von reiner Energie bewegst. Nun lass die Energie, die du bist, mit der Energie, die dich umgibt, zusammenfließen. Sei grenzenlos 🙂

 

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Wie du aufhörst, dir und anderen das Leben schwer zu machen

Ja, wir brauchen uns manchmal gar nicht so sehr anzustrengen, um uns selbst und anderen das Leben schwer zu machen.

Natürlich sehen wir das meist anders - denn es sind ja die anderen, mit denen wir es nicht leicht haben.

Und schon hängst du am Haken!
Wie schnell geht es, dass wir uns über jemanden ärgern - vielleicht, weil wir enttäuscht sind oder unsere Erwartungen nicht erfüllt worden sind - und uns an diesem Ärger festbeißen wie eine Ratte.Und als wäre es mit dem Ärger noch nicht genug, satteln wir noch eins drauf und sinnen auf Rache: der andere, der uns etwas angetan hat, soll genauso leiden wie wir (und noch ein bißchen mehr). Wir lassen uns schließlich nicht wie ein Fußabtreter behandeln!

Wie du deinen Ärger multiplizierst
Das Dumme an der Idee von Rache und Vergeltung ist, dass selbst dann, wenn wir uns erfolgreich gerächt haben, wir uns danach nicht wirklich besser fühlen .Ganz im Gegenteil, denn nun haben wir unserem ursprünglichen Ärger noch eins draufgeladen und plagen uns, mehr oder weniger bewusst, mit Schuldgefühlen herum.

Dies wiederum verursacht eine Menge Groll, den wir natürlich wieder anderen anlasten, und damit setzen wir eine unheilvolle Spirale von schlechten Gefühlen und destruktiven Handlungen in Gang.

Aber das ist es doch gar nicht, was du wirklich willst
Wir wollen doch gar keinen Streit. Keinen Ärger. Keine Konflikte.
Und auch keine Vergeltung. Keine Rache.

Denn ebenso wenig, wie wir verletzt werden wollen, wollen wir auch andere nicht verletzen.

Weil wir im tiefsten Inneren wissen, dass uns viel mehr verbindet, als uns trennt.

Doch das Gefühl für diese unsere grundlegende Verbundenheit geht uns manchmal verloren.

Würden wir uns also nicht tatsächlich viel besser fühlen, wenn es uns gelänge, eine Brücke zu anderen zu bauen?

Spring über deinen Schatten
Die wichtigsten Brücken sind diejenigen, die es uns erlauben, einander zu vergeben.

Zu vergeben bedeutet, Frieden zu schließen mit dem erlittenen Schmerz und den eigenen Zorn und die Verurteilung zu besänftigen.

Zu vergeben bedeutet, jeglichen Wunsch nach Rache aufzugeben und die Geschehnisse aus einer erweiterten Perspektive zu betrachten.

Zu vergeben bedeutet, die Verantwortung für deinen Teil der Geschichte zu übernehmen.

Auch wenn es manchmal weh tut
Ich glaube, es läßt sich kaum vermeiden, von anderen verletzt zu werden. Natürlich können wir dicht machen und niemanden mehr an uns ran lassen. Doch damit tun wir uns ja auch keinen Gefallen.

Wenn wir uns dem Leben öffnen und uns erlauben, vom Leben berührt zu werden, dann nehmen wir damit auch in Kauf, verletzt zu werden. Und wenn wir das vergeben können, stärken wir damit unsere Selbstachtung und unser Selbstvertrauen und fördern unser inneres Wachstum.

Und dafür lohnt es sich, oder?

Praktische Coaching-Tipps für den Alltag:

  • Gib jegliches Bewerten, Zurückweisen und Kritisieren auf - höre auf damit, Menschen als gut oder schlecht zu bezeichnen. Das bezieht auch dich mit ein!
  • Erkenne, dass es deine Erwartungen an andere Menschen sind, die deinen gegenwärtigen Schmerz verursachen. Wirf einen kritischen Blick auf deine Erwartungen und Bedürfnisse und erkenne, dass andere nicht dazu da sind, diese zu erfüllen. Und vergib ihnen dafür, dass sie es nicht tun.
  • Sorge dafür, ein liebendes Herz zu entwickeln, um deine Bedürfnisse und Sehnsüchte selbst zu stillen. Das macht es dir leichter, andere zu lieben und ihnen zu vergeben.

 

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Wie du dich ins Leben hinein entspannst

Kennst du Angst?
Ja, ganz bestimmt. Ich glaube, jeder Mensch hat in seinem Leben mehr oder weniger Angst vor allen möglichen Dingen. Das ist ja auch völlig in Ordnung.

Allerdings ist Angst nicht unbedingt notwendig.

Manch einer ist zwar der Ansicht, dass Angst in bestimmen Situationen durchaus hilfreich sein kann, um ihn vor etwas Schlimmem zu bewahren.

Nun, das kann man so sehen. Diese Angst, die uns und andere vor möglichen Schäden bewahrt, meine ich auch nicht.

Ich meine hier Angst als Ausdruck der Überzeugung, mit irgendetwas oder jemandem nicht zurechtkommen zu können.

Womit wirst du nie klarkommen?
Gibt es bestimmte Dinge, Ereignisse, Situationen oder Menschen in deinem Leben, von denen du befürchtest, nie mit ihnen zurechtkommen zu können?Vielleicht die Angst vor Zurückweisung? Oder Einsamkeit?
Oder die Angst, nicht genug zu haben oder zu bekommen?
Die Angst zu versagen?Was ist deine größte Angst?

Betrachte es mit Interesse
In einem früheren Zenpower-Tipp hieß es:"Wenn du dich vor etwas fürchtest, interessiere dich dafür."

Wie wäre das - Angst durch Neugier zu ersetzen.
Dich dem, was dich ängstigt, zu öffnen und es neugierig erforschen.
Darüber zu staunen - whow! Das ist ja interessant ...!

Ein weiteres mächtiges Gegenmittel ist Dankbarkeit
Ich glaube, es ist sogar das stärkste Mittel gegen Angst. Viele unserer Ängste und Sorgen drehen sich nämlich darum, dass wir glauben, von irgendetwas nicht genug zu haben oder zu bekommen.

Angst kommt von Enge! Angst entsteht in einem engen Mangel-Bewusstsein.

Dankbarkeit hingegen ist Ausdruck von Fülle! "Ich bin für das dankbar, was ich habe und was ich bin" ... mit dieser Einstellung wird es sehr weit im Herzen :-)

Also - wenn du dich vor etwas fürchtest, dann untersuche es neugierig und sei dankbar für all die Dinge, die du hast.

Auf diese Weise erhebst du dich über das, was dir Angst macht und entspannst dich ins Leben hinein.

Genieße :-)

Praktische Coaching-Tipps für den Alltag:

  • Erstelle eine Liste von Menschen, Ereignissen oder Situationen, die bei dir Angst oder Unbehagen auslösen.
  • Bringe die Sachen in eine Reihenfolge: an erster Stelle das, was dir am wenigsten Angst macht und an letzter Stelle das, was dir am meisten Angst bereitet bzw. den größten Widerstand auslöst.
  • Nimm das, was an erster Stelle steht, entspanne dich und finde heraus, was dir daran am meisten Angst (oder Unwohlsein) bereitet.
  • Was würde geschehen, wenn du die Angst in Erregung umwandelst? Sei für einen Augenblick ganz aufgeregt und neugierig und finde daran etwas, dass dich interessiert. Sei wie ein staunendes Kind, dass etwas zum allerersten Mal sieht.
  • Wie fühlt es sich an, wenn sich Angst in Neugier verwandelt?
  • Arbeite mit den vorangehenden Schritten deine ganze Liste von oben bis unten durch.
  • Für wen u./o. was bist du dankbar? Finde 10 oder mehr Menschen, Dinge u./o. Ereignisse in deinem Leben, für die du wirklich dankbar bist - und dann fühle, wie es sich anfühlt, dankbar zu sein. Manche Menschen machen diese Übung jeden Morgen direkt nach dem Aufwachen :-)
  • Die Ego-loslass-Übung für Fortgeschrittene: nimm einen Menschen, mit dem du ein echtes Problem hast und entwickle ein Gefühl von Dankbarkeit für ihn. Und für die ganz Fortgeschrittenen: bringe dein Gefühl von Dankbarkeit ihm gegenüber zum Ausdruck :-)

 

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Wie du dir und anderen das größte Geschenk machst

Wie sieht's aus in deinen Beziehungen?
Bekommst du alles, was du dir erwünschst, erträumst, erhoffst?
Oder hast du schon mehr als einmal daran gedacht, Schluss zu machen, weil es zu anstrengend und schmerzhaft ist?

An Beziehungen wachsen
Unsere Beziehungen sind großartige Gelegenheiten, um innerlich zu wachsen. Sie sind eine unerschöpfliche Quelle für Freude und Glück - und vielfach Anlässe für Kummer und Leid.Weil unsere Erwartungen nicht erfüllt werden.
Weil andere nicht so sind, wie wir sie gerne hätten.
Weil wir nicht bekommen, was wir glauben, das wir bekommen sollten.Vielleicht sollten wir einfach mal die Perspektive verändern.

Die 180°-Kehrtwende
Wenn du in deinen Beziehungen nicht das bekommst, was du dir wünschst, dann drehe den Spieß doch einfach um!

Was ist es, das Menschen wirklich wollen? Wonach sehnen sich Menschen am meisten?

Ist es nicht so, dass wir, bei allem, das wir tun, letztlich nur Aufmerksamkeit, Anerkennung und Wertschätzung wollen?Dass wir respektiert und gewürdigt werden wollen als der Mensch, der wir sind - mit all unseren Macken und Besonderheiten?

Die Ultimative Medizin in Beziehungsfragen
Das Allheilmittel für harmonische und erfüllende Beziehungen ist Aufmerksamkeit.

Also sei großzügig und verschenke dich ganz und gar an einen anderen Menschen. Sei mit deiner ganzen Aufmerksamkeit beim anderen.

Denn in dem Moment, wo du deine volle Aufmerksamkeit auf einen anderen Menschen richtest, vergißt du dich selbst mit all deinen Bedürfnissen, Begierden und Befindlichkeiten.

Unsere grundlegende Verbundenheit
Interessanterweise ist es so, dass in dem Moment, wo du deine Aufmerksamkeit völlig nach außen, auf jemand anderen, richtest, du dir selbst ein großes Geschenk machst, dass DICH nährt. Denn im Leben ist alles miteinander verbunden.

Diese Verbundenheit spüren wir jedoch nur noch äußerst selten und sehnen uns doch so sehr danach.

Du wirst es spüren - wenn du deine Aufmerksamkeit auf etwas oder jemanden richtest, dann verbindest du dich! Deswegen ist Aufmerksamkeit der Schlüssel für erfüllende Beziehungen.

Das größte Geschenk
In der Begegnung mit einem anderen Menschen sei völlig anwesend - nicht nur mit deinem Körper, sondern auch und vor allem mit deiner Aufmerksamkeit.

Denn das größte Geschenk, das du dir selbst und anderen machen kannst, ist deine ungeteilte Aufmerksamkeit.

Praktische Coaching-Tipps und -Fragen für den Alltag:

    • In der Begegnung mit einem anderen Menschen sei völlig anwesend - nicht nur mit deinem Körper, sondern auch und vor allem mit deiner Aufmerksamkeit. Das größte Geschenk, das du dir selbst und anderen machen kannst, ist deine ungeteilte Aufmerksamkeit.
    • So oft es geht, übe dich in Achtsamkeit: Achtsamkeit ist die Ausrichtung deiner Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Augenblick, verbunden mit einer mitfühlenden und wertschätzenden inneren Einstellung.
    • Und hier noch eine Übung von Lama Surya Das, einem amerikanischen Meister in der tibetisch-buddhistischen Tradition. Er bezieht sich dabei auf die Praxis des Sich-Verbeugens vor dem göttlichen Wesen in einem anderen Menschen:
"Die einfachste Praxis des Verbeugens, die ich kenne und die hervorragend dazu geeignet ist, jeden Tag durchgeführt zu werden, ist einfach die Handflächen vor dem Herzen zusammenzuführen und den Kopf zu neigen in einer inneren Haltung von Hingabe und Loslassen. Diese stille Verbeugung ist meine favorisierte Form eines kontemplativen, wortlosen Gebets."

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